Mehr als ein Jahr nach dem Ende des Krieges, können Zehntausende von Flüchtlingen immer noch nicht in ihre Häuser zurückkehren. Trotz der international zugesagten 4 Milliarden US-Dollar, liegt Gaza zum größten Teil in Ruinen. Ungefähr 4.000 Häuser wurden komplett und mindestens 50.000 teilweise zerstört. Aufgrund des Mangels an Zement hat die UNRWA ein Projekt gestartet, um 120 Unterkünfte und weitere Gebäude aus Lehmziegeln zu errichten.
Lubna Toman, eine Frau aus Kaschmir, rät Israel:
“Nach dem Beginn des Aufstandes wußte Indien, daß die Militanten aus den Reihen der Jugendlichen kommen werden. Also gewährte man diesen freien Zugang zu den Universitäten. Die jungen Menschen verließen Kaschmir und dies legte den Aufstand lahm. Israel hingegen bewirkt genau das Gegenteil, wenn sie Gaza abriegelt.”
Mehr dazu: Stuck in the mud von Catrin Ormestad (Haaretz)


