Pressevorschau Mai 2012

In: Read the World

Das Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde bietet Einblicke in die Vielfalt der Nachhaltigkeitsforschung. Etwa bei der Ausstellung „Deutsch-Russische Meeres- und Polarforschung – Brennpunkte der Zusammenarbeit“ . Vor Ort berichten Nachwuchswissenschaftler von ihren Reisen. Zur Eröffnung am 11. Mai im Bonner Museum Koenig wird Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, erwartet. Ab 22. Mai wird die Ausstellung an der Freien Universität Berlin gezeigt.

 

Bereits am 2. Mai startet die bundesweite Dialogreihe „Wissenschaft kontrovers“. Wissenschaft im Dialog (WiD), das Haus der Wissenschaft Braunschweig und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina laden zur Veranstaltung „Alles Bio? Was essen wir morgen?“ nach Braunschweig ein. Bei der ersten von insgesamt acht Fishbowl-Diskussionen können Bürgerinnen und Bürger mit Fachleuten aus der Wissenschaft etwa erörtern: Was ist nachhaltiger – konventionell angebautes Gemüse aus der Region oder Bioobst aus Spanien?

 

Wettbewerbe für den Forscher-Nachwuchs

Für Kinder und Jugendliche gibt es ab Mai zwei Kreativwettbewerbe. Unter dem Motto „un-endlich wertvoll!?“ suchen das Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde und LizzyNet nachhaltige Ideen für die Welt von morgen –  ob als Tagebucheinträge aus dem Jahr 2050 oder Comic über CO₂-neutrale Verkehrskonzepte. Zielgruppe sind Mädchen und Jungs von 11 bis 20 Jahre. Weitere Informationen gibt es ab 3. Mai auf www.lizzynet.de.

 

Beim Fotowettbewerb „Mach zweimal Klick – mit forschendem Blick“ des Deutschen Museums in München werden die besten Bildideen zum Themenfeld „Wasser und Boden“ gesucht. Einsendeschluss ist der 23. Juni.  Zu gewinnen gibt es einen Tag „Nachhaltigkeitsforschung live“ an der Seite eines Profis.

 

Artenvielfalt im Fokus

Außerdem wirft das Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde im Mai und Juni ein Schlaglicht auf die Artenvielfalt. Auf www.zukunftsprojekt-erde.de wird beleuchtet, welche Bedeutung die Biodiversitätsforschung für den Planeten und die Menschen hat. Neben Informationen zu aktuellen Forschungsprojekten gibt es auch ein Wissensquiz.

 

Das  Museum für Naturkunde Berlin nähert sich dem Thema am 24. Mai mit der Dialogveranstaltung „Der Wert der Arten – auf Heller und Pfennig?“. Gemeinsam mit dem Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland und dem Leibniz-Verbund hat das Museum Natur- und Finanzwissenschaftler eingeladen, um mit dem Publikum zu diskutieren, ob und inwieweit sich der Wert von Artenvielfalt auch ökonomisch beziffern lässt.

 

 Auf www.zukunftsprojekt-erde.de und in den sozialen Netzwerken wie Facebook sowie auf Twitter und YouTube bietet das Wissenschaftsjahr für nachhaltige Entwicklungen tagesaktuelle Informationen zum Thema und lädt zum Mitdiskutieren ein. Im Pressebereich finden Sie als Journalistin und Journalist alle Hintergrundinformationen sowie aktuelle Pressemeldungen zum Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde zum Download.

 

Ausgewählte Veranstaltungen im Überblick:

    • 11.05.-16.05.2012: Bonn
    • ab 22.05.2012: Berlin
  • Im Mai: Ausstellung „nanoTruck – Treffpunkt Nanowelten
    • 04.05.-05.05.2012: Kaiserslautern
    • 08.05.-09.05.2012: Möckmühl
    • 15.05.-16.05.2012: Neusäß
    • 24.05.-25.05.2012: Holzminden

 

 

Kontakt

Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde

Katja Wallrafen | Selina Byfield

Saarbrücker Straße 37 | 10405 Berlin

Tel.: +49 30 319864055 | Fax: +49 30 818777-25

redaktionsbuero@zukunftsprojekt-erde.de

www.zukunftsprojekt-erde.de


About Blog: Zukunftsprojekt ERDE

20 Jahre nach dem ersten Umweltgipfel kommt die Welt in Rio de Janeiro im Juni 2012 erneut zusammen, um nachhaltige Lösungen für die komplexen ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen unserer Erde zu entwickeln. Auch das diesjährige Wissenschaftsjahr – Zukunftsprojekt Erde steht im Zeichen der Forschung für nachhaltige Entwicklungen: Sie ist der Schlüssel für die Zukunft, um die Erde für kommende Generationen zu bewahren. Drei zentrale Fragen stehen im Mittelpunkt: Wie wollen wir leben? Wie müssen wir wirtschaften? Wie können wir unsere Umwelt bewahren? Zahlreiche Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur laden ein zur Debatte über die Ziele, Herausforderungen und Aktionsfelder einer nachhaltigen Entwicklung. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).

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